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Aus erster Hand:
Bosnien zwischen Kriegsfolgen und Europäischer Union
Der Verein Pharos e.V. Stuttgart/Sarajevo berichtet
am 24.11.08
über seine humanitären Hilfsprojekte und die aktuelle Situation vor
Ort.
Bosnien-Herzegowina steht uns nahe – als Heimat unzähliger
Gastarbeiter, Kriegsschauplatz und mögliches EU-Mitglied.
Seit dem Ende des Blutvergießens 1995 ist die
Aufmerksamkeit der Massenmedien erlahmt. Während die Hilfsprogramme
enden, leben viele Menschen weiter in Not.
Der Verein Pharos e.V. Stuttgart/Sarajevo
ist vor Ort geblieben. Mit seinen humanitären Projekten lindert er die Mühsal der
Armut und trägt mit Bildungsmaßnahmen zum
Aufbau einer Kultur des Friedens bei.
Pharos-Projektleiterin Ingrid Halbritter und Pharos-Vorstand Dieter
Fuchs von der Stuttgarter Zeitung berichten über Gegenwart und
Perspektiven dieses Landes.
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Montag 24. November 2008
19.00 - ca. 22.00 Uhr
Echterdingen, Philipp-Matthäus-Hahn-Gemeindehaus, Bismarckstr.
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Eintritt frei
Vorträge
Dieter Fuchs: Europas Engagement auf dem
Balkan - eine lohnende Investition?
Ingrid Halbritter: Armut
lindern, Entwicklung anstoßen und Demokratisierung fördern
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