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Die Landbevölkerung lebt seit dem Krieg
weit unterhalb der Armutsgrenze, erhält keinerlei Sozialleistungen und
lebt von Subsistenzwirtschaft und in Einzelfällen von
Gelegenheitsarbeit oder winzigen Rentenzahlungen.
Unser Projekt zur Hühneraufzucht bestand
darin, bedürftigen Familien Hühnerküken und Aufzuchtfutter zur
Verfügung zu stellen – eine notwendige Erstinvestition, die ihnen nun
ermöglicht, dauerhaft Masthähnchen aufzuziehen und zu verkaufen.
Die sozial Schwächsten – vor allem alte,
kranke Menschen – haben von den Projektempfängern als humanitäre
Einmalhilfe gemästete und geschlachtete Hähnchen erhalten.
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